Und jetzt ein neues Handy

Uääh… da gibt mein geliebtes Handy (O2 Guide) den Geist auf. Der Touchscreen reagiert nicht mehr. Also, hilft nix, ein neues muss her. Nach langem Suchen und Preise vergleichen bin ich doch zu dem Schluss gekommen, dass ich mir ein Iphone NICHT leisten kann.
Meine Wahl viel schließlich auf ein HTC Desire über ein O2 Mein Handy Finanzierungsmodell.
Ich bin sehr gespannt auf die Android Plattform und werde fleißig berichten.
Drucken mit dem Ipad
Drucken mit dem Ipad geht nicht. Welch ein Ärger! Auf eine Email Anfrage diesbezüglich antwortete angeblich Steve Jobs himself “it will come”. Aber was machen wir solange?
Nach langem Suchen habe ich eine Lösung gefunden.
Das Problem:
Natürlich lässt sich aus Pages heraus jedes Dokument als PDF exportieren. Die Idee diese Datei auf den PC zu übertragen und dann auszudrucken klingt verlockend, funktioniert aber nicht zuverlässig. Ipadspezifische Schriftarten werden nämlich nicht so in das PDF eingebettet, dass der PC sie auch Auslesen kann. Es kommt dann zu einer Schriftartersetzung die das ganze Layout durcheinanderschmeissen kann.
Auch das Beschränken auf Fonts, die in Windows vorhanden sind (z. B. Arial, Times…) bringt nur bedingten Erfolg, weil teilweise die deutschen Umlaute (ä, ö, ü, ß) nicht richtig umgesetzt werden.
Lösung:
Beim Exportieren auf iWork.com erhält man auf der Webseite eine Vorschau des Dokuments, das alle Formatierungen und Schriftarten korrekt enthält und das unabhängig vom den am Computer verwendeten Schriften. Getestet habe ich das Verfahren mit der neuesten Version des Chromium Browsers.
Nun kann man mit der rechten Maustaste auf die Vorschau klicken und im Kontextmenü sinngemäß, je nach Browser “speichern als” auswählen.
Nun ist es wichtig, dass man als Speicherart “komplette Webseite” auswählt.
Danach erhält man eine html Datei und einen Ordner mit dem gleichen Namen, wie das erstellte Dokument.
In diesem Ordner sucht man die Datei “tile.jpg”
Diese ist eine Bilddatei mit einer für Ausdrucke gerade noch akzeptablen Größe. Wer sehr filigrane Schriftarten verwendet, der sollte die Datei mit einem Bildbearbeitungsprogramm vor dem Ausdruck noch mit einem Schärfefilter überziehen.
WYGIWUS
Budenberg auf dem iPad
Diese Frage beschäftigte mich von Anfang an: Kann man das Ipad für die Schule benutzen.
Hier unterscheidet man in erster Linie zwei Anwendungsgebiete: Der Einsatz als Lehrer und der Einsatz mit Schülern, sprich Lernprogramme.
Apps für den Bildungsbereich werden bereits einige im App-Store angeboten. Die meisten, besonders zum Buchstabenlernen, sind aber aus dem amerikanischen Sprachgebrauch adaptiert und somit für uns schlecht einsetzbar.
Wie sieht es mit den vorhandenen Lernprogrammen der Schule aus? Das wichtigste Programm im Förderschulbereich heißt Budenberg, stammt noch aus DOS-Zeiten und wurde vor einigen Jahren mit Mühe und Not für Windows XP angepasst. Natürlich kann man solche nicht einfach auf einem Ipad installieren. Mit einem kleinen Trick kann man sie aber doch benutzen.
Unsere Rechner in der Schule sind alle mit UltaVNC (Virtual Network Client) zur Fernsteuerung ausgestattet. Entsprechende Viewer Apps gibt es einige für das Ipad, z. B. Desktop Connect. Damit lässt sich im WLan Netz eine Verbindung mit dem Schulrechner herstellen und das Programm mit Maus- und Tastatureingaben steuern.
Es lassen sich damit natürlich auch alle anderen PC-Programme fernsteuern (z.B. Word)
Ich habe ein Ipad
Als ich die Apple Keynote Anfang Januar gesehen habe, dachte ich mir: Das ist MEIN Gerät.
Endlich ist es angekommen.







